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Dropkick Murphys: "Sing Loud, Sing Proud" (2001)
Dropkick Murphys: "Sing Loud, Sing Proud" (2001)
publiziert von Punkfan
21.06.2012
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Standard Dropkick Murphys: "Sing Loud, Sing Proud" (2001)

Bei der Platte "Sing Loud, Sing Proud" ist offenbar der Titel Programm. Gleich die ersten sage und schreibe 4 Lieder reißen einen vom Hocker und animieren direkt zum Pogo und bleiben gleich eine Weile in den Gehörwindungen. Für mich gelang überhaupt bei diesem Album von allen die beste Verteilung schneller und weniger schneller Nummern auf ein Album. Gleich am Anfang vermittelt "For Boston" Stadion- oder Konzieatmosphäre, und wer die Jungs einmal live erlebt hat, wird wissen, was ich meine. Schon das dritte Lied schlägt einen Bogen zu den Themen des ersten Ablums, "Which side are you on" scheint als käme es direkt von der Straße und passt zu dem Image der harten Arbeiter, wie es dann mit "The Torch" nochmals auf der Platte, wenn auch ruhiger, thematisiert wird. Mit "Heroes of our past" wird dann ein bisschen Geschwindigkeit rausgenommen. An der Mitte des Albums ist Shane McGowan zu hören, was der Nummer irgendwie eine eigene Note gibt; absolut passend fand ich ihn auch beim Trad. "The Wild Rover" - allerdings nicht auf der CD des Albums, sondern nur auf der LP oder auf "Singles Collection Volume 2". "A few good men" ist auch eines dieser für die ersten Jahre typischen starken Lieder mit Sing alongs, deren man sich einfach nicht erwehren kann; damit erinnert es stark an "Boys on the Docks". Mit "The spicy McHaggis Jig" wird man nach bester DKM-Manier wieder mit einem Tritt aus dem Album entlassen.

Es war für mich ein bisschen schwierig, diesem Album genauso wie "Do or die" die volle Punktzahl gegeben, aber ich kam offengesagt nicht umhin. Es ist für mich einfach eine Scheibe mit einer guten Balance zwischen heftigem Bagpipes-Einsatz, dicken Streetpunk-Nummern und mächtig viel Bums dahinter, eine Platte letztlich auch, die für mich nie alt oder abgenutzt geworden ist.

Wer sich der Band nähern möchte, dem kann ich dieses Album nur empfehlen. Es ist vielleicht auch vom Sound her einfach ein bisschen typischer als das Debütalbum.
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